- Münstersche Zeitung 12.03.2004
"...Eine Bühne ohne Bühnenbild, Schauspieler ohne Textbuch, keine Requisiten, keine Kostüme, keine aufwändige Technik. Mit minimalistischen Mitteln entstanden Geschichten nach Stichwörtern und Ideen des Publikums.... Jede Szene steigerte sich zu einem witzigen, spritzigen und außergewöhnlichen Bühnenerlebnis, in der die Absurdität dominierte. Von der Komödie über die Soap Opera und das Musical bis hin zum Trauerspiel, alles hatte seinen Platz auf der kleinen Bühne... Die Szenen von Improvisorium waren zugleich Unterhaltungstheater und polarisierten wie eine Diskussion. Improvisorium appellierte an das kindliche Denken der Zuschauer, schaltete sperrigen Intellekt aus und ließ Emotionen freien Lauf...“
- Osnabrücker Stadtblatt 11/2004
“Improtheater – das ist harte Arbeit auf der Bühne und purer Spaß für´s Publikum. Doch allzu passiv darf es nicht sein. Gute Ideen sind gefragt, wenn es zum Beispiel heißt: Wir brauchen drei Filmgenres oder einen Gegenstand, eine Tätigkeit, ein Gefühl. Die Regie macht Vorgaben: Sprecht bitte die Szenen nur in Reimen! Oder: Achtung, jetzt kommt ein Lied!“
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